in Aktuelles in der SHD

Für einen Senior, der auf Betreuung angewiesen ist, ist kaum etwas wichtiger als die Sicherheit. Und das hat nicht nur mit medizinischer und persönlicher Sicherheit zu tun, indem er sicher sein kann, von eine vertrauensvollen Betreuungskraft begleitet zu werden. Sondern auch mit dem rechtlichen Status der Betreuungskraft: Denn natürlich will sich kein Senior oder sein Angehöriger rechtlichen Risiken aussetzen, wenn sie mit einer Betreuungskraft zusammenarbeiten.

Das kann aber schneller passieren, als das recht sein kann. Schätzungen gehen aktuell von etwa 600.000 Fällen von Schwarzarbeit in der häuslichen Seniorenbetreuung aus. Das ist natürlich ein gefährlicher Zustand, sowohl für die Betreuungskräfte selbst als auch für die Senioren. Die Strafen für Schwarzarbeit reichen von Bußgeldern von maximal 500.000 Euro bis hin zu Freiheitsstrafen von maximal zehn Jahren. Das wird sicherlich in dieser Schärfe keinen Senior betreffen, dessen Betreuungskraft Steuern und Sozialleistungen hinterzieht. Aber der Ärger ist vorprogrammiert, und allein die Untersuchung durch den Zoll (der in Deutschland für die Verfolgung von Schwarzarbeit zuständig ist) wollen sich die meisten Menschen wohl lieber sparen.

Daher ist es wichtig, dass sich Senioren und deren Angehörigen einen Partner in der 24-Stunden-Betreuung suchen, der ausschließlich mit in Deutschland regulär am Arbeitsmarkt tätigen Betreuungskräften zusammenarbeitet. Bei der 24-Stunden-Seniorenbetreuung zieht eine ausgebildete Betreuungskraft mit in den Haushalt ein, um Senioren die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie wirklich benötigen und damit den Verbleib in den eigenen vier Wänden sicherzustellen.

Was bedeutet das? Kunden sollten genau auf den Anbieter häuslicher Seniorenbetreuung schauen und hinterfragen, mit welchem Status die Betreuungskräfte aktiv sind. Viele Agenturen treten nur als Vermittler auf und bieten über ausländische Partneragenturen Betreuungskräfte in Deutschland an. Dabei ist oftmals nicht sichergestellt, ob die Betreuungskräfte alle gesetzlichen Bestimmungen erfüllen. Zudem kann es in der Kommunikation für die Kunden manchmal schwierig werden: Diese reinen Vermittlungsagenturen kümmern sich nicht um die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen und sind auch bei Problemen nicht mehr der Ansprechpartner. Dann dürfen sich die Kunden beziehungsweise deren Angehörigen mit Unternehmen in Polen oder auch der Ukraine auseinandersetzen.

Einen erheblichen Mehrwert bieten Unternehmen wie die SHD Seniorenhilfe Dortmund, die ausschließlich mit eigenen Betreuungskräften arbeitet, die mit dem Senior gemeinsam leben und alle Aufgaben übernehmen, die der Kunde in der Vergangenheit selbst erledigt hat. Das sorgt für echte Entlastung. Dazu kommt: Ein Unternehmen wie die SHD Seniorenhilfe Dortmund ist keine Vermittlungsagentur, die nur den Kontakt zur Betreuungskraft ausbaut. Sondern die Mitarbeiter, die in den typischen Muttersprachen der Betreuungskräfte kommunizieren können, übernehmen die gesamte Verwaltung für die Kunden bis hin zur Organisation der Krankheits- oder Urlaubsvertretung und stehen ihnen bei allen Fragen zur Seite. Das immer dann besonders wichtig, wenn einmal etwas nicht funktioniert. Dafür arbeitet die SHD Seniorenhilfe Dortmund mit mehr als 1000 professionellen Kräften zusammen, für die das Unternehmen auch alle Formalitäten übernimmt.

Sie wollen die umfangreichen, professionellen und rechtssicheren Dienstleistungen der SHD Seniorenhilfe Dortmund kennenlernen und wünschen ein persönliches Angebot? Melden Sie sich für ein erstes Gespräch unter Telefon 0231 5897988-0 oder per E-Mail unter info@shd-dortmund.de.