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Entlastungen im Alltag: Geförderte Leistungen bei SHD Seniorenhilfe

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Die SHD Seniorenhilfe Dortmund ist nicht nur Spezialistin für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft. Das Unternehmen ist auch als Dienstleister für Entlastungen im Alltag gemäß Sozialgesetzbuch anerkannt. Für pflege- und betreuungsbedürftige Personen wird es dadurch günstiger, die SHD Seniorenhilfe Dortmund in Anspruch zu nehmen als Schwarzarbeit. Die Betreuungskräfte verdienen das gleiche, haben aber eine Absicherung mit Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung. Das ist gut für alle Beteiligten.

Das deutsche Sozialgesetzbuch (SGB) ist die Kodifikation des Sozialrechts. Es regelt die verschiedenen Zweige der Sozialversicherung und jene Teile des Sozialrechts, die nicht den Charakter einer Versicherung tragen, sondern als Leistungen staatlicher Fürsorge oder sozialer Hilfen beziehungsweise Förderung aus Steuermitteln finanziert werden. Das Elfte Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI) wiederum enthält die Vorschriften für die soziale Pflegeversicherung in Deutschland und bildet somit die Grundlage der Finanzierung von langfristig auftretenden Pflegebedürfnissen in der stationären und ambulanten Pflege. Dies soll das Grundrecht auf Selbstbestimmung und Selbstständigkeit entsprechend den Möglichkeiten des Pflegebedürftigen gewährleisten und sichert dessen dauerhafte pflegerische Versorgung.

„Förderung der Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit der Pflegebedürftigen“

Darin findet sich auch ein kleiner Passus mit großer Wirkung. In Paragraf 45b Sozialgesetzbuch (SGB), Elftes Buch (XI), heißt es: „Pflegebedürftige in häuslicher Pflege haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 Euro monatlich. Der Betrag ist zweckgebunden einzusetzen für qualitätsgesicherte Leistungen zur Entlastung pflegender Angehöriger und vergleichbar Nahestehender in ihrer Eigenschaft als Pflegende sowie zur Förderung der Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit der Pflegebedürftigen bei der Gestaltung ihres Alltags.“ Er dient der Erstattung von Aufwendungen, die den Versicherten entstehen im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme von Leistungen der Tages- oder Nachtpflege, Leistungen der Kurzzeitpflege, Leistungen der ambulanten Pflegedienste und Leistungen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des Paragraf 45a.

125 Euro als Betrag für Entlastungen im Alltag erhalten

Zu den Angeboten zur Unterstützung im Alltag gehören nach Paragraf 45a SBG auch die Beratung und Begleitung bei der Inanspruchnahme einer Betreuung in häuslicher Gemeinschaft, auch bekannt als 24-Stunden-Seniorenbetreuung. Das bedeutet, dass diese Betreuungspersonen bei den Pflegebedürftigen mit im Haushalt wohnen und alle Aufgaben, die der Senior in der Vergangenheit selbst erledigt hat, übernehmen. Das erbringt größte Erleichterungen für alle Betroffenen und deren Angehörige im Alltag und kann die klassische medizinische Pflege ergänzen.

Die Kunden der SHD Seniorenhilfe profitieren ab sofort von den Regelungen nach Paragraf 45b SGB XI. Das Unternehmen wurde kürzlich als Dienstleister für Entlastungen im Alltag gemäß Sozialgesetzbuch anerkannt. Kunden können zukünftig die Rechnungen der SHD Seniorenhilfe bei ihrer Pflegekasse einreichen und 125 Euro als Entlastungsbetrag von der monatlichen Service-Rechnung für die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft zurückerhalten. Voraussetzung hierfür ist ein bestehender Pflegegrad auf mindestens Stufe 1. Zudem können Kunden mit mindestens Pflegestufe 2 zusätzlich zu den Erstattungen aus dem Entlastungsbetrag gemäß Sozialgesetzbuch bis zu 40 Prozent der sogenannten Pflegesachleistungen ebenfalls in eine Erstattung der SHD-Rechnung umwandeln.

Entlastungen im Alltag: Vorläufige Kostenkalkulation online erhalten

Die SHD bietet als anerkannter Betreuungsdienst nach §45a SGB XI unter https://www.shd-dortmund.de/preiskalkulator/ eine vorläufige Kostenkalkulation an. Diese ist in nur einer Minute ausgefüllt. Sie berechnet den monatlichen Preis, die möglichen Erstattungen der Pflegekasse und dem Finanzamt sowie den verbleibenden Eigenanteil.

Vor alle bei pflege- und betreuungsbedürftigen Personen mit mindestens Pflegegrad 3 entstehen durch die Anrechnung gesetzlicher Hilfen teils deutlich niedrigere Kosten in der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft als beim Wettbewerb und sogar auf dem Schwarzmarkt. Das bedeutet einmal mehr: Schwarzarbeit lohnt sich nicht! Die Betreuungskräfte verdienen das gleiche, haben aber eine Absicherung mit Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung. Das ist gut für alle Beteiligten, denn Schwarzarbeit ist keine Bagatelle.

Preiskalkulator der SHD Seniorenhilfe zeigt Weg in günstige Legalität

Nur rund zehn Prozent der Betreuungspersonen sind legal im Land. Das kann zu erheblichen Rechtsunsicherheiten führen, da diese Betreuungspersonen in Schwarzarbeit tätig sind. Die Strafen für Schwarzarbeit reichen von Bußgeldern von maximal 500.000 Euro bis hin zu Freiheitsstrafen von maximal zehn Jahren. Zumal die Zuverlässigkeit bei schwarz beschäftigten Betreuungspersonen nicht immer gegeben ist. Was passiert beispielsweise bei Urlaub oder Krankheit?

Betreuungsbedürftige und deren Angehörige sollten dringend auf einen streng dokumentierten und rechtssicheren Prozess beharren. Sie sollten sich nicht von vermeintlich günstigen Angeboren locken lassen. Der Preiskalkulator der SHD Seniorenhilfe zeigt dies deutlich. Das Qualitätsmanagement der SHD unterscheidet sich so vom Wettbewerb, dass diese Arbeitsweise von staatlichen Stellen nach §45a SGB XI zertifiziert wurde. Das bietet den von der SHD versorgten Menschen einen riesigen Kostenvorteil gegenüber anderen Agenturen. Sie bekommen einen großen Teil ihrer Kosten von der Pflegekasse erstattet.

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