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Alzheimer: Betreuung in häuslicher Gemeinschaft

Statistiken zufolge wird es bis zum Jahr 2050 rund drei Millionen Alzheimer-Erkrankte geben. Das wiederum führt zu einem stark wachsenden Betreuungsbedarf. Die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft (24-Stunden-Betreuung) kann dabei eine gute Lösung darstellen.

In Deutschland leben gegenwärtig rund 1,7 Millionen Menschen mit Demenz. Die meisten von ihnen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. „Zum Krankheitsbild gehören Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, Sprachstörungen, Störungen des Denk- und Urteilsvermögens sowie Veränderungen der Persönlichkeit. Diese Störungen sind bei den Betroffenen unterschiedlich stark ausgeprägt und nehmen im Verlauf der Erkrankung zu. Sie machen die Bewältigung des normalen Alltagslebens immer schwieriger“, meldet die Deutsche Alzheimer Gesellschaft.

Jahr für Jahr treten mehr als 300.000 Neuerkrankungen auf. Und die Tendenz bei den Neuerkrankungen ist weiter steigend. „Infolge der demografischen Veränderungen kommt es zu weitaus mehr Neuerkrankungen als zu Sterbefällen unter den bereits Erkrankten. Aus diesem Grund nimmt die Zahl der Demenzkranken kontinuierlich zu. Sofern kein Durchbruch in Prävention und Therapie gelingt, wird sich nach Vorausberechnungen der Bevölkerungsentwicklung die Krankenzahl bis zum Jahr 2050 auf rund drei Millionen erhöhen“, heißt es weiterhin.

Großer Betreuungsbedarf von Alzheimer-Patienten

„Und das wiederum führt zu einem stark wachsenden Betreuungsbedarf von Alzheimer-Patienten, nicht nur rein medizinisch, sondern gerade in den ersten Stadien auch bei allen alltäglichen und sozialen Aktivitäten“, sagt Stefan Lux von der SHD Seniorenhilfe Dortmund und SHD Seniorenhilfe Rhein-Nahe. Er ist Geschäftsführer des Unternehmens, das an Rhein und Ruhr, in Westfalen und in der Region Rhein-Nahe für Senioren Betreuungskräfte für ein 24-Stunden-Konzept zur Verfügung stellt. Ebenso ist er im Vorstand des Branchenverbandes VHBP – Verband für häusliche Betreuung und Pflege e.V. als stellvertretender Vorsitzender aktiv.

„Alzheimer ist eine mehrstufige Erkrankung. Im frühen Krankheitsstadium stehen Beeinträchtigungen des Kurzzeitgedächtnisses im Vorder­grund. Im sogenannten zweiten Stadium der Erkrankung nehmen Einschränkungen von Gedächtnis, Denkvermögen und Orientierungsfähigkeit allmählich zu und erreichen einen Grad, der die selbstständige Lebensführung nicht mehr zulässt. Die Betroffenen brauchen zunehmend Hilfe bei einfachen Aufgaben des täglichen Lebens. Dazu gehören Einkaufen, Zubereiten von Mahlzeiten, Bedienen von Haushaltsgeräten oder die Körperpflege“, betont Stefan Lux. In der dritten Phase (schwere Demenz) sei der Betroffene auf eine dauerhafte, unterstützende Begleitung, Betreuung und Pflege angewiesen. Auch nahe Angehörige würden nun oft nicht mehr erkannt. Die Sprache sei auf wenige Wörter reduziert.

„In den ersten Phasen ist es möglich, dass Alzheimer-Patienten durch die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft einigermaßen selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben können. Das können wir durch unsere Betreuungskräfte gewährleisten. Alle Betreuungskräfte arbeiten auf fachlich höchstem Niveau und orientieren sich bei der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft an den individuellen Notwendigkeiten der zu betreuenden Person. Im letzten Stadium ist dann eine kontinuierliche medizinische Pflege und Betreuung notwendig“, sagt der Betreuungs- und Pflegeexperte der SHD Seniorenhilfe.

Qualität in der Betreuung ist für die SHD Seniorenhilfe Dortmund ein entscheidender Aspekt

Das bedeutet: Durch die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft erhalten Alzheimer-Patienten die Möglichkeit, so lange wie möglich in ihrem heimischen Umfeld zu verbleiben – trotz der fortschreitenden Erschwernisse durch die Krankheit. Das ist allein nicht möglich, und viele Familien können auch nicht 24 Stunden für den erkrankten Angehörigen da sein. Daher ist eine Betreuung in häuslicher Gemeinschaft (auch als 24-Stunden-Betreuung beziehungsweise 24-Stunden-Pflege bekannt) eine adäquate Lösung, selbstbestimmtes Leben mit Alzheimer und professionelle Begleitung zu kombinieren.

Die Qualität in der Betreuung ist für die SHD Seniorenhilfe Dortmund ein entscheidender Aspekt. Es gehe darum, die richtigen Betreuer mit den richtigen Familien zusammenzubringen, stellt Stefan Lux heraus. Aus den Gesprächen mit den Angehörigen, des Seniors und den Betreuern gewinne man den Eindruck, wer mit wem gut auskomme, wer sich gut verstehen könnte. Die SHD Seniorenhilfe übernehme die vollständige administrative Abwicklung für die Betreuungskräfte und die Senioren. Daher könnten die Betreuerinnen sich voll und ganz auf die Arbeit mit „ihren“ an Alzheimer erkrankten Seniorinnen und Senioren konzentrieren.

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