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24-Stunden-Betreuung als dritte Säule in der Pflege

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Die demografische Alterung in Deutschland ist bereits weit vorangeschritten. Die Zahl der Menschen im Alter ab 67 Jahren wird in den nächsten 20 Jahren um fünf bis sechs Millionen auf mindestens 20,9 Millionen wachsen. Mit dieser Alterung der Bevölkerung geht natürlich auch der Anteil der Pflegebedürftigen in die Höhe. Da die Zukunft der Pflege in Deutschland aufgrund des Fachkräftemangels nicht mehr langfristig gesichert ist, wird die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft (24-Stunden-Seniorenbetreuung) immer wichtiger!

Die Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung und Altersstruktur in Deutschland sind nicht weniger als besorgniserregend. Vor allem die demografische Alterung rückt mehr und mehr in den Fokus. Laut Statistischem Bundesamt ist diese in Deutschland nicht nur ein Zukunftsthema, sondern bereits weit vorangeschritten. Die Daten zeigen auch, dass sich der demografische Wandel in Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter fortsetzen wird. So reduzierte sich der Anteil der unter 20-Jährigen zwischen 1970 und 2017 von 29,7 auf 18,4 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil der Personen, die 67 Jahre und älter sind, von 11,1 auf 19 Prozent. Das stellt ein Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung dar.

Weiter heißt es: „Ausgehend von moderaten Veränderungen bei der Geburtenhäufigkeit und Lebenserwartung bis 2060 sowie einem positiven Wanderungssaldo von durchschnittlich 221.000 Personen pro Jahr wird der Anteil der 67-Jährigen und Älteren weiter stark zunehmen – von 2018 bis 2060 von 19,1 auf 27,4 Prozent. Während sich der Anteil der unter 20-Jährigen nicht weiter verringert, nimmt der Anteil der 20- bis unter 67-Jährigen zwischen 2018 und 2060 von 62,5 auf 54,6 Prozent ab.“

Alterung der Bevölkerung führt zu mehr Pflegebedarf

Und noch etwas genauer: „Die Zahl der Menschen im Alter ab 67 Jahren stieg zwischen 1990 und 2018 um 54 Prozent von 10,4 auf 15,9 Millionen. In den nächsten 20 Jahren wird diese Zahl um weitere fünf bis sechs Millionen auf mindestens 20,9 Millionen wachsen. Auch die Zahl der Hochaltrigen hat sich stark verändert: Zwischen 1970 und 2017 stieg die Zahl der 80-Jährigen und Älteren von 1,2 auf 5,2 Millionen, und ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung erhöhte sich von 1,9 auf 6,2 Prozent.“ Bis zum Jahr 2050 haben die 9,7 Millionen Menschen über 80 einen Anteil von 12,1 Prozent an der Bevölkerung.

Mit dieser Alterung der Bevölkerung geht natürlich auch der Anteil der Pflegebedürftigen in die Höhe. Zuletzt gab es bereits mehr als vier Millionen Pflegebedürftige in Deutschland – ihre Zahl hat sich damit seit 1999 verdoppelt. Die Zunahme von Pflegebedürftigkeit spiegelt sich dabei vor allem in einer kontinuierlich steigenden gesamtgesellschaftlichen Pflegequote: Lag sie 2001 noch bei 2,5 Prozent, beläuft sie sich derzeit auf fünf Prozent. Laut einer Prognose des Statistischen Bundesamtes könnte die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis 2060 auf 4,53 Millionen Menschen ansteigen.

Betreuung in häuslicher Gemeinschaft ist fest etabliert

Das große Problem: Die Zukunft der Pflege in Deutschland ist aufgrund des Fachkräftemangels nicht mehr langfristig gesichert. Bis zum Jahr 2030 fehlen laut Expertenschätzungen etwa 500.000 Fachkräfte, um die Pflegearbeit zu leisten. Und das, obwohl knapp die Hälfte der 4,1 Millionen Menschen zu Hause gepflegt wird. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, sodass das Drei-Säulen-Modell in der Pflege (zu Hause, ambulant oder stationär) weiterhin wichtig bleiben wird. Übrigens: Sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Pflege geht eine neue Studie davon aus, dass knapp 700.000 Pflegebedürftige nicht mehr professionell betreut werden können. Diese Versorgungslücke müsste letztlich von pflegenden Angehörigen geschlossen werden.

Daher hat sich die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft als relevantes Konzept etabliert. Betreuungskräfte in der Seniorenhilfe entlasten den Kunden und die Angehörigen ganz gezielt, indem sie ihnen das Leben erleichtern und dafür sorgen, dass alle wesentlichen Aufgaben im Alltag für den Senior erledigt werden. Ebenso arbeiten die Betreuungskräfte professioneller Unternehmen eng mit den jeweiligen Ärzten und Therapeuten sowie bei Bedarf mit dem medizinischen Pflegepersonal zusammen.

Aufgrund der sich abzeichnenden Entwicklung und des stabil bleibenden Wunsches vieler pflegebedürftiger Senioren, auch die letzte Etappe ihres Lebens in den eigenen vier Wänden verbringen zu können, ist diese Betreuung in häuslicher Gemeinschaft (auch als 24-Stunden-Betreuung bezeichnet) ein wesentlicher Bestandteil der Pflegezukunft in Deutschland!

24-Stunden-Betreuung bietet Unterstützung, die Senioren wirklich benötigen

Die Leistungen der Betreuungskräfte beziehen sich vor allem auf die Tätigkeiten des alltäglichen Lebens. Sie unterstützen den Senior im Haushalt und übernehmen selbstständig alle anfallenden Arbeiten: Putzen, Waschen, Einkaufen, Kochen oder Bügeln. Zusätzlich zur hauswirtschaftlichen Versorgung sind die von uns vermittelten Betreuungskräfte rund um die Uhr anwesend und verlassen das Haus nur nach Absprache mit dem Senior oder den Angehörigen. Zu den Leistungen der Betreuungskraft kann auch eine individuelle Unterstützung bei der Körperhygiene und beim An- und Auskleiden gehören. Wichtig ist auch die persönliche Zuwendung, zum Beispiel bei Gesprächen, Spielen oder beim Spazierengehen.

Damit erhalten ältere Menschen die Unterstützung, die sie wirklich benötigen, um den Verbleib in den eigenen vier Wänden und eine hohe Lebensqualität sicherzustellen. Ebenso arbeiten die Betreuungskräfte professioneller Unternehmen eng mit den jeweiligen Ärzten und Therapeuten sowie bei Bedarf mit dem medizinischen Pflegepersonal zusammen. Das schafft die Möglichkeit, den Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen.

Neben dem Aspekt des selbstbestimmten Lebens in den eigenen vier Wänden hat die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft einen weiteren großen Vorteil: Die eigenen Kosten der 24-Stunden-Betreuung sind erheblich geringer als der Eigenanteil im Alten- beziehungsweise Pflegeheim. Im Bundesdurchschnitt sind die Kosten, die Heimbewohner selbst tragen müssen, 2019 um 58 Euro auf 1830 Euro monatlich gestiegen. Bei monatlichen Betreuungskosten ab 2.400 Euro entstehen dem Senior mit Pflegegrad 3 bei der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft eigene Kosten von weniger als 1350 Euro, also etwas mehr als die Hälfte des tatsächlichen Betrags (Musterberechnung!). Mehr Informationen über das Pflegegeld und andere Möglichkeiten der Refinanzierung gibt es hier!

 

SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH

Berghofer Straße 176

44269 Dortmund

Telefon: 0231 589 798 80

E-Mail: info@shd-dortmund.de

Internet: www.shd-dortmund.de

 

Über die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH

Die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH ist ein von Stefan Lux geführtes Unternehmen aus Dortmund, das sich auf die 24-Stunden-Seniorenbetreuung spezialisiert hat. Dafür arbeitet die SHD Seniorenhilfe Dortmund mit mehr als 1000 osteuropäischen Pflegekräften zusammen, die eine Rundum-Betreuung und -Versorgung der Kunden gewährleisten. Dazu gehören alle Tätigkeiten der Haushaltsführung wie Einkaufen, Putzen, Waschen, Kochen oder Bügeln, aber auch eine individuelle Unterstützung bei alltäglichen Dingen des Lebens, etwa der Körperpflege und -hygiene, beim An- und Auskleiden sowie bei der Grundpflege. Dabei stimmen sich die Betreuungskräfte eng mit Ärzten und Therapeuten ab. Ebenso gehört die soziale Begleitung zum Aufgabengebiet der SHD Seniorenhilfe Dortmund- Betreuungskräfte. SHD Seniorenhilfe Dortmund übernimmt dabei die gesamte Beratung, Organisation und Logistik, sodass Kunden im Rahmen der Seniorenhilfe des Dortmunder Unternehmens sämtliche Leistungen aus einer Hand erhalten und über einen festen Ansprechpartner verfügen. Die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH ist an Rhein und Ruhr sowie in Westfalen und damit im Großraum Dortmund-Bochum-Essen-Duisburg-Düsseldorf sowie in Städten wie Wuppertal und Mönchengladbach für Kunden tätig. Seit Anfang 2018 bietet die SHD ihre Dienstleistungen auch unter dem Label SHD-Rhein-Nahe von Bockenau bei Bad Kreuznach in der gesamten Region Rhein-Nahe an. Seit 2020 führt die SHD Dortmund GmbH gemeinsame internationale Gesellschaften mit der polnischen Carework-Gruppe und hat mit dem Partner die Dachmarke Arbeitlandia GmbH als „Leuchtturm“ für seriöses und professionelles Arbeiten in der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft gegründet. Weitere Informationen unter www.shd-dortmund.de und www.shd-rhein-nahe.de

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